Photogallerie
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Beschreibung
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o1.) Fangen wir mit den leichten Dingen an. Der Mastfuß verfügt nur über normale M6 Schrauben. Diese haben wir kurzer Hand durch M8 "nirosta" Schrauben ersetzt und mit SIKAFLEX neu abgedichtet. Es gibt Geschichten, die besagen, daß bei einer Delanta schon mal der Mastfuß gerutscht sei, und somit der Mast etwas unsaft und unerwartet heruntergekommen sei...
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o2.) Nicht sofort ersichtlich, aber das Ruder wurde seitens der Werft nicht ordentlich verarbeitet. Die stetige Verbindung mit dem Ruderblatt wurde mangelhaft ausgeführt. Das hatte zur Folge, dass von aussen nicht sofort erkennbar, ein langer Riss unterhalb des Gelcoates, entlang der Metallstange, sich gebildet hatte. Mit der Flex gründlich dem Riss "auf dem Zahn" gefühlt, anschließend reinigen, und mit Glasfasermatten und Harz neu versiegeln. |
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o3.) Auf diesem Photo hat man die direkten Blick auf den Ruderhook, im Innern der Achterkajüte. Da wir jenes ausgebaut haben, sieht man nur das Loch zum Ruderblatt. Das Problem die Befestigung des Ruderhooks, welches DEHLER hat noch bis in die achtziger Jahre verwendet hat. Das Problem stellt sich wie folgt dar: Eine graue, leicht elastische Masche fixiert den Ruderhook mit der Bordwand. Wenn die Reibung des in die Jahre gekommenen Hooks zu groß wird, wird die graue Masse so elastisch, dass es reißt: Wassereinbruch, da unterhalb der Wasserlinie, garantiert!
Bitte das Photo anklicken, um es zu vergrößern !
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o4.) Um potenziellen Wassereinbruch auszuschließen, haben wir uns etwas feines ausgedacht. Dazu haben wir vom Baumarkt einen verzinkten Schuhwinkel für einen Holzpfahl gekauft, und diesen mit dem Bootsrumpf auf einer dicken Schicht SIKAFLEX von aussen verschraubt. Von oben betrachtet, wird der Ruderhook in den Winkel eingeführt und mit zwei M 8 Schrauben gefixt. |
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o5.) Da überwiegend, aus Gewichtsgründen, mit Aluminium gearbeitet worden ist, nagt trotzdem die Zeit an den Scharnieren. Neuanschaffung nicht notwendig. Schaniere ausbauen, polieren, oberen Kopf mit geeignetem Bohrer durchbohren; Loch im Deckel mit SIKAFLEX "fluten" und mit einer selbsthaltenen Mutter und Scheibe auf der Gegenseite versehen - Fertig ! |
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o6.) Bei der Originalausführung des Großsegels und Mastes, muß man immer noch an den Mast steuerbordsseitig gehen, um das Großsegel beim Setzen in der Führung zu unterstützen. Das liegt daran, daß die Öffnung zum Einfädeln des Großsegels am Mast zu weit oben liegt. Deshalb haben wir ein Blech, ähnlich wie bei einer X-79, ein Blech zurechtgeschnitzt, eine Bohrung am Mast vorgenommen, und schon kann man wirklich alles und bei jeder Lebenlage vom Cockpit aus machen...(Bitte über das Photo gehen und/oder anklicken ! ) |
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o7.) Antifouling ist gut, aber nicht diverse Schichten übereinander. Und so hat mein Miteigner einen teuren aber guten Abzieher gekauft, und los ging die Plagerei... Nur immer aufpassen, dass das Gelcoat unversehrt bleibt ! Dann wird das Unterwasserschiff nass abgebürstet, und denn noch einmal mit Spiritus und einem sauberem & trockenem Lappen von Hand abgeputzt. |
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o8.) Hat man alles erledigt, kommen mind. drei Schichten Epoxy-Primer drauf. Hierbei ist die Verarbeitungstemperatur zu beachten. 12°C sollten das mindeste sein. Des weiteren kann ich nur jedem ans Herz zu legen, bei den Rollen für das Auftragen des Primers nicht zu sparen! Wir haben durch die Investition von "teuren" Rollen ( 2 Stk. für 2,45€ statt 0,99€ ) eine halbe Dose pro Anstrich des Unterwasserschiffes gespart. (Info: eine Dose 1L Primer = 26€; benötigt werden 2,5 Dosen Primer pro Anstrich Unterwasseranstrich). Beim Abkleben des Rumpfes das richtige " Backeband " verwenden ! Ansonsten läuft die Farbe unter das Klebeband.
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o9.)
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