Hier die Arbeiten aufgelistet, welche ausgeführt wurden:
Photogallerie |
Beschreibung |
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o1.) Angefangen haben wir mit der Lauffläche in der vorderen Kajüte. Da diese nur aus dünnem Glasfaserschichten mit leicht verstärktem Balsaholz bestand, und sie dadurch schlichtweg kaputtgetreten wurde, haben wir diese mit der Flex komplett herausgeschnitten. Der Vorteil der dadurch entsteht ist jener, daß man jetzt viel leichter an die Kielbolzen und beim Pützen überall herankommt. |
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o2.) Hier ist die alte herausgeschnittene Lauffläche zu sehen. Um die Maße für das neue Brett zu erhalten, vermesse das alte Stück. Wir haben eine xx mm dicke Sperrholzplatte bezogen, und diese in zwei Teile aufgeteilt, damit die Holzplatte nicht zu groß wird. |
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o3.) Die eine Holzplatte erstreckt sich über den Bereich vor der Pantry bis zu der Toilette. Der kleine Teil schließt mit dem vorstehendem Ende der Pantry ab, und endet unter dem Tritt des Niederganges. |
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o4.) Da man nun den Boden herausgeschnitten hat, muß die Ecke der Pantry neu gestützt werden, da sie nicht auf der Bodenstrebe aufliegt ! Diese Konstruktion ist aber eine DEHLER-Fehlleistung, da es an diese Ecke brechen mußte, da die Lauffläche viel zu dünn konstruiert worden ist. Wie bei allen Laminierarbeiten, nicht mehr als drei Schichten Glasfaser und Harz verwenden, da ansonsten sich das Material zu stark erwärmt! |
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o5.) Damit das neue Brett nicht wie die alte Lauffläche kaputt geht, müssen Querstreben über die Bodenwrangen laminiert werden. Hier ist genaues Arbeiten von nöten, da sonst das neue Brett nicht plan aufliegt. Zugegeben, meine Arbeit ist nicht besonders schön ausgeführt worden, wird aber bei Zeiten entsprechend nachgeholt. |
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o6.) Da der Tisch ziemlich gross ist, und durch sein Eigengewicht bei Schräglage dazu neigt, sich zu drehen, je nachdem wie der Kurs ist, muss man die Mastverlängerung am Sockel fixieren. Zuerst die Maststütze unten am Kiel zur Seite ziehen und anschließend den Tisch abnehmen. Dann mit drei Schrauben M3 x 15 im gleichen Abstand drei Bohrungen durch die obere M-Stütze Bohren. Da die innere Aluplatte (am Kajüthimmel) im Innern des Mastes nicht sehr dick ist, ist das Gewindeschneiden ein wenig mühsam. |
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o7.) Natürlich müssen die Wasserleitungen erneuert werden. Hier gehen durchaus Wasserschläuche aus dem Baumarkt. Man beachte, dass er einen "Knickschutz" hat und antibakteriell ist. Hier auf dem Photo sieht man den Anschluss zum Wassertank. Ich habe diese mit einer kleinen Aluplatte verstärkt, da die vorhandene Mutter zu wenig "Futter" bietet, und dadurch der Anschluß mechanisch darunter leidet, und somit nicht richtig abdichten kann. |
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o8.) Da die Toilette im Originalzustand im rechten Winkel zur Fahrtrichtung, also mit den Füssen im Gehbereich sitzend, montiert war, haben wir dieses sogleich und ohne Diskussion in Fahrtrichtung verändert. Durch diesen Umstand hat man aber nicht mehr die Möglichkeit, seine Beine in diesem Raum unterzubringen. Da der serienmässig vorhandene Kartentisch viel zu klein ist, haben wir den Raum entsprechend vergrößert. Da man noch am Tisch zu den Sitzen vorbeikommen muss, kann man den "neuen" Toilettenraum nicht ganz bis zur Sitzgelegenheit verlängern. Ich werde zum besseren Verständniss eine Zeichnung nachreichen. Bitte über das Photo gehen und anklicken ! |
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o9.) Da sich die Verordnungen und Richtlinien für elektr. Anlagen stark verändert haben, und viele Leitungen, gerade die Verbindungungen und Quetschungen im Laufe der Zeit stark gelitten haben, haben wir alle Leitungen erneuert. Durch den Umstand, dass alle Holzteile zwecks Neuanstrich ausgebaut werden mussten (alles war schwarzgefärbt), war es kein allzu großer Umstand die neuen Leitungen zu verlegen. Zu sehen ist der Kabelbaum, welcher auf der Stb.- Seite geführt wird. Wir haben alle Kabel zusammengeführt, und in den Kleiderschrank hinter die Toilette zusammengeführt. Mehr zur Elektrik: hier |
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1o.) Wie man unschwer erkennen kann, ist das einzige Nadelöhr die Unter- Oberstagverlängerung im Innern. Wir haben dort mühsam zwei passende Löcher für die Kabel gebohrt. Auf dem Photo hat man den Blick von der Sitzgelegenheit in Richtung Toilette. Mehr zur Elektrik: hier |
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11.) Da der Einbaumotor ein waschechter Benziner ist, Typ VIRE 7, und wir der Auffassung waren, dass ein Verteilerkasten nicht unbedingt in den Motorraum gehört, wenn es nicht zwingend notwendig ist, haben wir diesen links vom Tritt des Niederganges angebracht. Der Vorteil dieser Position ist die Kabelführung. Sie ist verhältnissmäßig unauffällig, aber man kommt doch schnell heran, möchte man die Verdrahtung prüfen. Mehr zur Elektrik: hier |
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12.) Hier ist der Wasserhahn in der Toilette zu sehen. Durch die Modifikation/ Umbau der Toilette, ist das Waschbecken (klappbar) zum Opfer gefallen. Da die Pantry über eine Spüle mit elektr. Wasserpumpe verfügt, ist der Wegfall kein Verlust. Sollte jedoch die elektr. Wasserpumpe ausfallen, so kann mir der fußbetriebene Pumpe noch Wasser bezogen werden. |
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13.) Da bei den ersten Baureihen keine Ablagemöglichkeiten hinter Kocher und Kühlfach vorgesehen waren, und Stauraum knapp bemessen ist, habe ich eine Vorrichtung gebaut, die es erlaubt, zehn kleine ausrangierte Gläser von LIDLs löslichem Kaffee übereinander zu stapeln. Die Gläser werden oben in die Führung gesteckt. Weiterhin ist auch noch Platz für zwei grosse Thermosbuddeln und sechs Gläser. Demnächst werde ich die Schnittfläche des Holzes noch behandeln. Wenn Du über das Photo gehst, erscheint ein 2. Photo, wo Du die Pantry von einer anderen Seite betrachten kannst. Vergrößerung beim Anklicken ! |
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Und " Last Not Least " für diejenigen, welche nicht mit dem Riß des Schiffes vertraut sind, hier eine Übersicht über das "Innenleben" der Delanta 76 AK. |
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..und hier noch einmal ein bißchen detailierter. |





















